Filter by Themen
Filter by Kategorien
Filter by Veranstaltungsschlagworte
FS Logoi

NETZSCH modifiziert die xLC®-Einheit

Das einzigartige, standzeitverlängernd wirkende Stator-Einstellsystem der NEMO®-Exzenterschnecke, die xLC®-Einheit, wurde von NETZSCH Pumpen & Systeme GmbH modifiziert und wird nun für weitere Pumpengrößen angeboten. Bei auftretendem Verschleiß im Rotor-Stator-System wird mittels der xLC®-Einheit durch Nachjustierung der Vorspannung die Leistungsfähigkeit der Pumpe wieder hergestellt. Die Ergebnisse sind, gerade bei der Förderung schwieriger und abrasiver Medien, eine Verlängerung der Standzeit der Pumpe um mehr als das Dreifache und ein noch leichteres Handling für den Nutzer.

von | 05.05.20

Eine Skala mit sieben definierten Anschlagspunkten auf dem xLC®-Modul am Pumpenausgang erleichtert eine gleichmäßige Nachstellung des Stators über nur wenige Verstellschrauben.

Wie funktioniert die xLC®-Einstelleinheit?

Anders als bei herkömmlichen Rohrstatoren besteht der iFD Stator® 2.0 von NETZSCH aus einem Mantel mit einem innenliegenden, kraft- und formschlüssig verbundenen Elastomerteil. Das Elastomerteil wird erst durch axiales Verpressen im Metallmantel fixiert. Das xLC®-Einstellsystem macht sich diese Charakteristik zunutze: Reguliert man mit der xLC®-Einheit die Vorspannung im Rotor-Stator-System, geschieht das, indem man das Elastomer-Teil durch Drücken staucht. Damit ändert man die Vorspannung zwischen den Förderelementen. Die durch Verschleiß geminderte Vorspannung wird durch Stauchung des Elastomers kompensiert und die Abdichtung zwischen den Förderelementen wird wieder hergestellt.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Stoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Mit Mikroblasen gegen Mikroplastik im Niederschlagswasser
Mit Mikroblasen gegen Mikroplastik im Niederschlagswasser

Mikroplastik schwebt in der Luft, treibt in den Ozeanen und befindet sich sogar im Trinkwasser. Die Kunststoffteilchen sind kleiner als fünf Millimeter, kaum abbaubar und gelten als gefährlich für die Umwelt und menschliche Gesundheit. Zu den Hauptquellen von Mikroplastik gehört der Abrieb von Reifen, der auf Straßen zurückbleibt und vom Regen in die Kanalisation und schließlich in die Gewässer gespült wird. Eine Idee, um dieses Problem zu lösen, hat das Start-up MicroBubbles aus Bad Lippspringe.

mehr lesen
Neuer Atlas der Klimaextreme erschienen
Neuer Atlas der Klimaextreme erschienen

Ein neuer Atlas macht Klimaextreme in Deutschland sichtbar: Das Alfred-Wegener-Institut im Helmholtz-Verbund REKLIM veranschaulicht Extreme auf Basis von Daten des Deutschen Wetterdienstes. Der Atlas zeigt anschaulich, wie sich der Klimawandel entwickelt und welche Veränderungen bereits spürbar sind.

mehr lesen
KI-Wettermodelle unterschätzen Hitze-, Kälte- und Windrekorde
KI-Wettermodelle unterschätzen Hitze-, Kälte- und Windrekorde

Künstliche Intelligenz hat die Wettervorhersage in den vergangenen Jahren stark vorangebracht. Moderne KI-Modelle erstellen Prognosen schnell und vergleichsweise energieeffizient; bei normalen Wetterlagen erreichen sie häufig eine Genauigkeit, die mit klassischen, physikbasierten numerischen Modellen mithalten kann oder diese sogar übertrifft. Bei besonders schweren Extremereignissen, die neue Rekordwerte erreichen, zeigen KI-basierte Vorhersagen jedoch weiterhin deutliche Schwächen.

mehr lesen
DVGW und KDW: Gemeinsam für eine sichere digitale Wasserwirtschaft
DVGW und KDW: Gemeinsam für eine sichere digitale Wasserwirtschaft

Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) und das Kompetenzzentrum Digitale Wasserwirtschaft (KDW) arbeiten künftig enger zusammen. Ziel der Kooperation ist es, die digitale Transformation der Wasserwirtschaft fachlich zu begleiten und die Branche beim sicheren Einsatz digitaler Technologien zu unterstützen. Die entsprechende Vereinbarung wurde am 05. Mai 2026 auf der IFAT in München unterzeichnet.

mehr lesen
Kein Ozean bleibt unberührt
Kein Ozean bleibt unberührt

Selbst im extrem abgelegenen Südpazifik stammt inzwischen mehr Zink aus menschgemachten Emissionen als aus natürlichen Quellen. Über Aerosole wird das vom Menschen freigesetzte Metall über enorme Distanzen transportiert und gelangt so auch in offene Meeresgebiete fernab der Zivilisation. Die zunehmende Zinkbelastung des Meerwassers könnte das empfindliche Gleichgewicht von Planktongemeinschaften und damit auch das marine Nahrungsnetz beeinträchtigen.

mehr lesen

Passende Firmen zum Thema:

Sie möchten die gwf Wasser + Abwasser testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die gwf Wasser + Abwasser kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03