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Isolierflanschverbindungen für Wasser und flüssige Medien

Bei der von ISOflanges patentierten Konstruktion endet die innere Beschichtung in einem Rezess des Vorschweißflansches, sodass die Abdichtung auf der Dichtfläche mit einem O-Ring im Kraftnebenschluss erfolgt. Vorteil: Es besteht keine Gefahr des Verlustes der Schraubenbolzen-Vorspannung durch „Setzen und Kriechen“ der Dichtungen.

von | 02.10.18

Isolierflansch Typ HP-W: Abdichtung erfolgt über O-Ringe; EPDM-Lippe - KTW-zugelassen

ISOflanges bietet den Unternehmen der Wasserversorgung, Stadtwerken, KKS-Fachbetrieben und Industrieunternehmen hochwertige Isolierflansche für die elektrische Trennung bei flüssigen Leitungsinhalten für den kathodischen Korrosionsschutz im Rohrleitungs- und Pipelinebau an.
Bei flüssigen Medien setzt man idealerweise eine Isolierflanschverbindung in Kombination mit einem innenbeschichteten Rohrformteil ein, um eine sichere elektrische Trennung zu erreichen, da flüssige Medien mehr oder weniger elektrisch leitend sind. Die patentierte Isolierflanschkonstruktion ist für alle DIN EN- und ASME-Abmessungen erhältlich. Sonderanfertigungen und Sondergrößen können auf Kundenwunsch in der eigenen Produktion gefertigt werden.
Die Isolierflanschverbindung HP-W ist aufgrund der Konstruktion mechanisch stabil gegen auftretende Rohrkräfte = Blockflanschverbindung/dauerhaft dicht. Die Schraubenbolzen können bis zu 70 % ausgelastet werden, die daraus resultierende hohe Schraubenbolzenvorspannung wirkt den Rohrkräften entgegen, es ist kein Nachziehen der Schraubenbolzen erforderlich, die Betriebssicherheit bleibt gewahrt.
Die HP-W Wasser-Isolierflanschkonstruktionen von ISOflanges zeichnen sich durch Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit aus. Durch den Einsatz von hochwertigen Bauteilen und Werkstoffen wie z. B. GFK-isolierte Schraubenbolzen, ist eine dauerhafte, störungsfreie Funktion des Korrosionsschutzes sichergestellt. Das trägt zur Werterhaltung der Anlagen und der Qualitätsstandards bei. Die Fertigteilabnahmen der Isolierflanschverbindungen für flüssige Leitungsinhalte entsprechen den Anforderungen der Norm- und Regelwerke. Die hierfür erforderlichen Maßnahmen und Voraussetzungen werden berücksichtigt und erfüllt. Für den Einsatz im Trinkwasserbereich haben die medienberührten Bauteile Zulassungen nach KTW und W 270. Die Fertigteilabnahme erfolgt nach DGRL, DIN EN 1594, mit Abnahmezeugnis APZ 3.1 / 3.2 und nach DIN EN 10204.
Mit der Dokumentation erhält der Kunde das Abnahmeprüfzeugnis (APZ 3.1 / APZ 3.2), die Dokumentationszeichnung mit Angabe des Drehmomentes, eine Bedienungsanleitung und Montagehinweise sowie die Konformitätserklärung nach DGRL. ISOflanges ist nach der Druckgeräterichtlinie (DGRL) Modul A2 zertifiziert.
Kontakt: ISOflanges GmbH, Celle, Tel. +49 5141 934 52-0, info@isoflanges.de, www.isoflanges.de

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