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FS Logoi

Vom Weiler bis zum Wiener Untergrund

In Sachen Umwelt- und Ressourcenschutz wird die Abwasserentsorgung immer schwieriger: Ausgerechnet durchs Wassersparen bekommen wir auf der Entsorgungsseite Probleme.

von | 01.11.17

Der Wiener Hauptbahnhof. Betriebssicher – auch dank zeitgemäßer Pumpentechnologie für die Abwasserentsorgung.

Je weniger Wasser durch ein Rohr fließt, umso höher wird sein Feststoffgehalt. Zudem wird gerade im öffentlichen Bereich über das Abwasser nahezu alles entsorgt, was durch das Rohr passt. Darauf müssen die Pumpenanlagen ausgelegt sein, um die notwendige Betriebssicherheit zu gewährleisten. Entsprechend breit hat Wilo das Programm der EMUport-Feststoff-Trennsysteme aufgestellt. Vom kleinen Weiler bis zum großen Stadtteil, selbst für anspruchsvolle Kläranlagen bietet es die technisch wie wirtschaftlich überzeugende Lösung. Ein Beispiel: das ausgefeilte Abwassermanagement im neu gebauten Wiener Hauptbahnhof.

Filmreifer Auftritt

Die Wiener Abwasserkanäle sind spätestens seit dem Kino-Klassiker „Der dritte Mann“ aus dem Jahr 1949 legendär. Doch diese Kulisse bietet nicht nur für die Länge eines Films Hochspannung. Die Herausforderungen beim Abwassermanagement der Metropole sind für die zuständigen Techniker ein täglicher Thriller. Im Mittelpunkt dieser Dramaturgie steht die Frage, wie Feststoffe im Abwasser abgeleitet werden können, ohne die Pumpen zu schädigen.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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