In zwei Studien, beauftragt vom Umweltbundesamt und vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, wurden die Umweltauswirkungen und Risiken von Fracking untersucht. Es wurde festgestellt, dass, insbesondere durch den stofflichen Einsatz beim Fracking in Verbindung mit potenziellen Wirkpfaden (u. a. aufgrund eines möglichen technischen Versagens), oberirdische und unterirdische Umweltrisiken entstehen können. Aufgrund von Informationsdefiziten konnte eine abschließende Bewertung dieser Risiken nicht erfolgen. In den beiden Studien werden zahlreiche Empfehlungen für eine Verbesserung der technischen, organisatorischen und rechtlichen Situation ausgesprochen. Die Autoren sind der Auffassung, dass die Umsetzung dieser Empfehlungen wesentlich dazu beitragen würde, die Risiken der Fracking-Technologie fundierter zu bewerten und die Akzeptanz in der Bevölkerung in Deutschland zu erhöhen.
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