Zunehmend kommt in Gas-Druckregel- und Messanlagen (GDRMA) die Brennwerttechnik zum Einsatz, die mit einem Kondensatanfall verbunden ist. Die Handhabung dezentral anfallender Kondensate ohne Anschluss an die Kanalisation ist bisher nicht geregelt. Im Rahmen dieser Arbeit erfolgte die differenzierte Untersuchung der Kondensate aus dem Abgasrohr und dem Heizkessel einer ausgewählten GDRMA. Der Untersuchungsschwerpunkt lag vor dem Hintergrund einer möglichen örtlichen Versickerung über die belebte Bodenzone auf der stofflichen Kondensatzusammensetzung. Ein erstes relevantes Ergebnis ist unter anderem eine deutlich höhere Belastung des Kondensats im Heizkessel im Vergleich zum Abgasrohr, die eine separate Behandlung der beiden Kondensatströme bei dezentralen GDRMA denkbar macht.
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