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FS Logoi

Phosphorsäure aus Klärschlammasche gewonnen

Ein wichtiger Meilenstein im AMPHORE-Projekt zur Rückgewinnung von Phosphor ist erreicht.

von | 26.07.24

Bild (v. l. n. r.): Dipl.-Ing. Jürgen Waller, Dr.-Ing. Reinhard Lohmeier (beide PTC), Prof. Dr.- Ing. Torsten Frehmann (PhosRec) und Dr. Gunther Martin (PTC)
Quelle: Foto/PTC
Phosphorsäure

Im Rahmen der mehrstufigen Funktionsprüfungen der großtechnischen Demonstrationsanlage zur Gewinnung von Phosphorsäure aus Klärschlammaschen wurde erstmalig gereinigte und konzentrierte Phosphorsäure erzeugt. Gemeinsam mit der Geschäftsführung der PhosRec Phosphor-Recycling GmbH wurde dieses wichtige Zwischenergebnis symbolisch gefeiert. PhosRec ist Bauherrin und künftige Betreiberin der Anlage zur Rückgewinnung von Phosphor.

Das ermöglicht Phosphorsäure

„Mit der erzeugten Phosphorsäure, wird die generelle Funktionsfähigkeit der einzelnen Prozessschritte des Verfahrens erfolgreich dokumentiert“, sagt Jürgen Waller, Geschäftsführer der PTC – PARFORCE-Technology Cooperation GmbH. Prof. Torsten Frehmann, Geschäftsführer der PhosRec Phosphor Recycling GmbH, ergänzt, „Gemeinsam kann jetzt das letzte Etappenziel, die Inbetriebsetzung abzuschließen, anvisiert werden“, schließt Dr. Reinhard Lohmeier, ebenfalls Geschäftsführer der PTC.

Die PhosRec wurde von den Wasserwirtschaftsverbänden Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV) sowie Ruhrverband, Wupperverband und Linksniederrheinische Entwässerungsgenossenschaft (LINEG) für die Realisierung des AMPHORE-Projektes gegründet. Gemeinsamen wollen sie sich auf die ab 01.01.2029 vorgeschriebene Phosphorrückgewinnung vorbereiten.

 

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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