Der gemeinsame Aufruf mehrerer Länder wird im Rahmen einer zukünftigen europäischen Partnerschaft veröffentlicht. Ziel ist es, Forschungs- und Innovationsprojekte zu fördern, die wichtige Herausforderungen im Zusammenhang mit Wasser und menschlicher Gesundheit angehen. Dazu gehören Themen wie Wasserqualität, Schadstoffe im Wasser und Technologien zur Wasseraufbereitung.
Umsetzung globaler, europäischer und nationaler Wasserbewirtschaftungsstrategien
Im Einklang mit den Zielen von Water4All sollen die Ergebnisse der Projekte dazu beitragen, Wasserpolitik und -strategien auf globaler, EU- und nationaler Ebene zu verbessern. Die Ergebnisse werden unter anderem wichtige Initiativen wie den Europäischen Green Deal, den Aktionsplan für Nullverschmutzung, die Wasserrahmenrichtlinie, den Just Transition Mechanismus, die Water Resilience Strategy und die Ziele für nachhaltige Entwicklung unterstützen.
One-Health-Ansatz
Der Water4All JTC (Joint Transnational Call) 2025 bezieht auch den One-Health-Ansatz ein, der die enge Verbindung zwischen der Gesundheit von Menschen, Tieren und der Umwelt berücksichtigt. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung genauer, effizienter und kostengünstiger Methoden zur Überwachung der Wasserqualität. Diese sollen helfen, Risiken besser einzuschätzen und zu steuern. Außerdem wird betont, wie wichtig es ist, nachhaltige Technologien zur Wasseraufbereitung weiterzuentwickeln, um sicheres Trinkwasser zu sichern und Abwasser wirksam zu behandeln.
Weitere Informationen zu den Call-Themen, den Förderkriterien und dem vorläufigen Zeitplan gibt es hier.










