Der Valencia Digital Summit (VDS), das am 22. bis 23. Oktober stattfand und das „Startup Valencia“ organisiert, versammelt jährlich Startups, Investoren und Technologieunternehmen aus aller Welt. In diesem Jahr nahmen über 3000 Startups und 800 Investoren teil. Würth Elektronik betreibt seit 2019 im Wissenschaftspark der Universität Valencia ein Innovationslabor und nutzt die Plattform mit dem Ziel der Startup-Förderung.
Das Hydropmeter wird einfach auf den Wasserzähler aufgesetzt und soll Messdaten per Funk an einen Server übertragen. Über Apps oder Smart-Home-Systeme sollen Durchflusswerte visualisiert, Leckagen früh erkannt und so Wasserschäden verhindert werden. Laut Würth Elektronik belegen Studien, dass sich durch gesteigertes Bewusstsein der Verbrauch um bis zu 23 % senken lässt.
Industrie und Start-ups Hand in Hand
In einer Podiumsdiskussion zum Thema „Finding the Leak“ betonten Alexander Gerfer, CTO der Würth Elektronik eiSos Gruppe, und Katrin Kreidel, Mitgründerin von Hydrop Systems, die Bedeutung der Kooperation zwischen Industrie und Startups bei technischen Herausforderungen wie der elektromagnetischen Verträglichkeit von IoT-Lösungen.
Würth Elektronik unterstützt das Startup gemäß dem Prinzip „Electronics for Positive Impact“ durch Entwicklungsressourcen, Pre-Compliance-Tests und Kontakte zu frühen Anwendern. So entstand laut Unternehmen aus dem Prototyp in kurzer Zeit ein marktreifes Produkt.
„Großartige Ideen scheitern manchmal an kleinen Details“, betont Alexander Gerfer. „Unsere Zusammenarbeit mit dem Startup Hydrop Systems ist ein Paradebeispiel dafür, wie wir ein solches Detail entdeckt, behoben und ein ausgereiftes Produkt auf den Markt gebracht haben.“
Würth Elektronik plant, seine Förderaktivitäten in Valencia weiter auszubauen und damit den Austausch zwischen Industrie, Forschung und Startups zu stärken.
(Quelle: Würth Elektronik)









