Das Projekt FLUSSHYGIENE hat sich zum Ziel gesetzt, Instrumente zu entwickeln, mit denen man komplexe, multifunktionale Fließgewässer so bewirtschaften kann, dass ohne Einschränkung ihrer ökonomischen Funktionen ein höchstmöglicher Gesundheitsschutz gewährleistet wird. Konkret geht es um risikobasierte Vorhersageinstrumente und langfristige Bewirtschaftungsstrategien hinsichtlich hygienischer Belastungen in diesen Gewässern. FLUSSHYGIENE ist eines von 15 Verbundprojekten im Rahmen der Fördermaßnahme „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland – ReWaM“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Es ist Teil des BMBF-Förderschwerpunktes „Nachhaltiges Wassermanagement“ (NaWaM) im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA3).
Beregnungsexperiment im Donaumoos: dem Torf auf der Spur
Wenn Starkregen auf landwirtschaftlichen genutzten Moorboden fällt, hat das Konsequenzen. Welche genauen konkreten Folgen diese Ereignisse haben, untersucht ein aktuelles Projekt der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) im Donaumoos – mit einem eher ungewöhnlichen Versuchsaufbau: einer Beregnungssimulation zu drei verschiedenen Jahreszeiten.










