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IKT am Aufbau einer Forschungseinrichtung in China beteiligt

Das Institut für Unterirdische Infrastruktur (IKT) und das Jiangsu Delta Water Institute errichten gemeinsam das gemeinnützige „Sino-German Urban Water Lab 4.0“ in Nanjing. Dort sollen Wissenschaftler beider Länder in einigen Jahren rund ums Thema Wasser im urbanen Raum forschen.

von | 02.01.19

Sino-German Urban Water Lab 4.0 auf den Weg gebracht: IKT-Geschäftsführer Roland W. Waniek unterzeichnet die Kooperationsvereinbarung zwischen dem IKT und dem Jiangsu Delta Water Institute (Bild: IKT).

„China flankiert sein atemberaubendes Wirtschaftswachstum mehr und mehr durch Umweltschutz“, berichtet Waniek von seinen Erfahrungen, die er auf seiner China-Reise gemacht hat. „Vor allem beim urbanen Gewässerschutz will man erheblich mehr tun als bisher. Erfahrungen und Technologien aus Deutschland sind sehr gefragt.“

Mit vereinter Kompetenz für die Forschung

Das IKT wird bei der Entwicklung des Sino-German Urban Water Lab 4.0 unterstützen, etwa bei der Gestaltung der Laboreinrichtungen und der Ausbildung des Personals, und technischen Support bereitstellen. Das Jiangsu Delta Water Institute übernimmt Finanzierung, Planung und Betrieb. Gewünscht ist auch ein gegenseitiger Austausch von Wissenschaftlern und Technikern sowohl für kurze als auch für längere Zeiträume.
Einer der Initiatoren, Dr. Min Liu, kam nach Deutschland, um an der Universität Stuttgart zu promovieren. Zurück in seiner Heimatstadt Nanjing gründete er zusammen mit Prof. Ronghe Wang das Delta Water Institute. Sein Ziel: den urbanen Gewässer- und Überflutungsschutz in Chinas schnell wachsenden Metropolen nach vorne bringen. Dazu aktivierte er seine Kontakte nach Deutschland, um deutsches Know-how nach China zu bringen.
Die so genannten Urban Water Experiment Facilities sollen im Industrial Technology Research and Innovation Park in Nanjing errichtet werden. Die Stadtverwaltung von Nanjing unterstützt das Vorhaben mit ihrem Programm für „New-Type Research and Development Institutions“.

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