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Von Süden nach Norden: Ein Radmarathon für den guten Zweck

Gerhard Groß, Außendienstmitarbeiter und begeisterter Radfahrer, nimmt eine außergewöhnliche Herausforderung an: In nur acht Tagen fährt er über 1.200 km vom südlichsten bis zum nördlichsten Punkt Deutschlands. Angetrieben von seiner Leidenschaft und dem Wunsch zu helfen, sammelt er Spenden für Sternstunden e.V., um Kinderprojekte zu unterstützen.

von | 18.07.24

Am 2. Juli 2024 war es soweit: Gerhard Groß beginnt seine außergewöhnliche Reise auf dem Fahrrad – ohne E-Motor!
Quelle:;Pixabay/renategranade0

In nur acht Tagen radelt Gerhard Groß, Außendienstmitarbeiter der Grünbeck-Werksvertretung WaS  Wassersysteme Schwaben in Gersthofen, vom südlichsten bis zum nördlichsten Punkt Deutschlands. Sein Antrieb? Der gute Zweck! Unterstützt wird er dabei auch von seinem Arbeitgeber, der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, die das Sternstunden-Projekt des Bayerischen Rundfunks sowohl finanziell als auch mit Verpflegungsstationen fördert.

Obwohl Gerhard Groß beruflich viel mit dem Auto unterwegs ist, widmet er sich privat leidenschaftlich dem Fahrradfahren. Diese Leidenschaft hat er nun in ein besonderes Projekt verwandelt: In acht Tagen legt er über 1.200 km mit dem Fahrrad zurück, vom Süden bis in den Norden Deutschlands, um Gutes zu tun. Die gesamte Aktion wird von Sternstunden e.V., einer Spendenorganisation des Bayerischen Rundfunks, unterstützt. Die gesammelten Spenden fließen in Projekte für Kinder und somit in unsere gemeinsame Zukunft.

Hochmotiviert steigt der 57-jährige Außendienstmitarbeiter am 2. Juli 2024 auf sein Fahrrad, um eine außergewöhnliche Reise an der Schwarzen Hütte im Rappenalptal in Oberstdorf für den guten Zweck anzutreten. Quelle: Grünbeck

Eine außergewöhnliche Reise auf dem Rad

Am 2. Juli 2024 war es soweit: Gerhard Groß beginnt seine außergewöhnliche Reise auf dem Fahrrad – ohne E-Motor! In nur zehn Tagen plant er, quer durch Deutschland zu fahren. Startpunkt ist die Schwarze Hütte im Rappenalptal bei Oberstdorf im Süden, das Ziel der Ellenbogen auf der Insel Sylt im Norden. Seine Route führt ihn durch malerische Landschaften, von der schwäbischen Alb über Rothenburg, das Taubertal, die Lüneburger Heide bis zur Nordsee. Trotz brennender Oberschenkel, Reifenpannen und Wespenstichen bleibt der 57-Jährige fokussiert und überwindet alle Hürden. Schließlich erreicht er sein Ziel sogar zwei Tage früher als geplant.

„Total ausgepowert, aber überglücklich“, erzählt er.

Unternehmen unterstützt die Aktion

Als die Firma von der bemerkenswerten Aktion ihres Außendienstmitarbeiters erfuhr, war schnell klar, dass sie das Projekt unterstützen würde: Mit einem Beitrag von 1 Euro pro gefahrenem Kilometer zeigt der Wasseraufbereitungsspezialist aus Höchstädt erneut sein soziales Engagement. Insgesamt kamen 1.245 Kilometer zusammen, was einer Spende von 1.245 Euro für Sternstunden e.V. entspricht. Zudem stellten einige Firmenvertretungen, wie die Würzburger Werksvertretung Papajewski oder die Niederlassungen in Niedersachsen und Hamburg, Verpflegungsstationen bereit und unterstützten Gerhard Groß auf seiner Reise.

Die besondere Radl- und Benefizaktion lässt sich auf Instagram verfolgen: auf dem Profil des 57-Jährigen (@gerhard67gross) und unter den Hashtags #Oberstdorf_Sylt_Fahrrad und #Radeln_fuer_Sternstunden. Auch nach erfolgreichem Zieleinlauf sind weitere Spenden für das Projekt willkommen.

Diese können auf folgendes Konto eingezahlt werden: Sonderkonto für besondere Anlässe Sternstunden e.V. Verwendungszweck: Oberstdorf-Sylt für Sternstunden IBAN: DE08 7005 0000 0007 0510 00 BIC: BYLADEMM (Bayern LB)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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