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Jetzt bewerben: Stiftungspreis für Wasser- und Energieprojekte

Die Prof. Joachim Lenz Stiftung vergibt 2026 erneut ihren Stiftungspreis für herausragende ingenieurwissenschaftliche Projekte und Arbeiten mit besonderem gesellschaftlichem Mehrwert. Gesucht werden praxisnahe Lösungen und innovative Ansätze aus der Wasser- und Energiewirtschaft, insbesondere mit Bezug zu Leitungsinfrastrukturen. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird im Rahmen des 39. Oldenburger Rohrleitungsforums im Februar 2027 verliehen.

von | 29.05.26

Einsendeschluss für digitale Bewerbungen ist der 31. Oktober 2026.
Quelle : Adobestock/ 57516232

Die Prof. Joachim Lenz Stiftung vergibt im Jahr 2026 erneut ihren Preis zur Förderung herausragender ingenieurwissenschaftlicher Projekte und Arbeiten mit besonderem gesellschaftlichem Mehrwert. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet im Rahmen des 39. Oldenburger Rohrleitungsforums „Resiliente Netze – Das Rückgrat unserer Gesellschaft“ im Februar 2027 statt. Gesucht werden praxisnahe Projekte und Ingenieurarbeiten, die sich mit den lebenswichtigen Ressourcen Wasser und/oder Energie befassen.

Bewerbungen aus dem In- und Ausland möglich

Bewerben können sich Einzelpersonen oder Teams aus Deutschland und allen anderen Ländern mit Projekten oder ingenieurwissenschaftlichen Arbeiten, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf der Wasserwirtschaft oder Energiewirtschaft, bevorzugt mit Bezug zu Leitungsinfrastrukturen wie Transport, Verteilung, Erfassung oder Digitalisierung.

Das eingereichte Projekt beziehungsweise die Arbeit darf vor nicht mehr als drei Jahren begonnen worden sein. Zudem sollen die Projekte entweder eine hohe Praxisrelevanz aufweisen oder durch einen herausragenden theoretischen Ansatz überzeugen. Auch die Inspiration und Einbindung junger Menschen ist ausdrücklich erwünscht.

Ein weiteres Kriterium ist die internationale Wirkung der eingereichten Projekte oder Arbeiten. Diese sollen die Beziehungen zwischen Deutschland und mindestens einem weiteren Land stärken, kulturelle Vielfalt fördern und demokratische Strukturen unterstützen. Voraussetzung ist außerdem, dass die Projekte mindestens bilateral getragen werden.

Digitale Einreichung bis Ende Oktober 2026

Die Bewerbung kann in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden. Erforderlich sind eine allgemeinverständliche Kurzfassung, eine ausführliche Beschreibung des Projekts beziehungsweise der Ingenieurarbeit im vorgegebenen Formular, die Darstellung der erfüllten Kriterien sowie eine Bestätigung, dass alle Rechte an der eingereichten Arbeit bei den Bewerbenden liegen.

Einsendeschluss für digitale Bewerbungen ist der 31. Oktober 2026. Mit der Einreichung werden die Teilnahmebedingungen des Stiftungspreises, das Recht zur Veröffentlichung der Bewerbungsunterlagen sowie die Datenschutzbestimmungen anerkannt. Der Stiftungsausschuss behält sich vor, das Preisgeld auf bis zu drei Preisträgerinnen oder Preisträger aufzuteilen.

 

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