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Initiative „Sauberer Phosphor 2029“ gestartet

Mehrere Partner haben sich am 1. Juni 2022 auf der IFAT zur Initiative „Sauberer Phosphor 2029“ zusammengeschlossen. Sie setzen sich gemeinsam für eine saubere Phosphor-Gewinnung ein. In den „Leitsätzen sauberer Phosphor 2029“ enthaltene Kriterien sind zum Beispiel die Schwermetall-Entfrachtung, nachhaltige Lieferketten und die Erzeugung sauberer, universell einsetzbarer, marktgängiger Phosphorprodukte.

von | 13.06.22

13. Juni 2022 | Mehrere Partner haben sich am 1. Juni 2022 auf der IFAT zur Initiative „Sauberer Phosphor 2029“ zusammengeschlossen. Sie setzen sich gemeinsam für eine saubere Phosphor-Gewinnung ein. In den „Leitsätzen sauberer Phosphor 2029“ enthaltene Kriterien sind zum Beispiel die Schwermetall-Entfrachtung, nachhaltige Lieferketten und die Erzeugung sauberer, universell einsetzbarer, marktgängiger Phosphorprodukte.

Zu den Partnern gehören neben der Gelsenwasser AG die EMG Easy Mining Germany GmbH, die MSE Mobile Schlammentwässerungs GmbH, die PTC-Parforce-Technology Cooperation GmbH, die Parforce Engineering und Consulting GmbH, die KSR Klärschlammrecycling Bitterfeld-Wolfen GmbH, die Phosphorgewinnung Schkopau GmbH sowie die Ragn-Sellsföretagen AB.

Den Unterzeichnenden sind umwelt- und ressourcenschonende neue Maßnahmen besonders wichtig. Das bedeutet unter anderem das Einhalten aller rechtlichen Vorgaben und Auflagen, das Ausschleusen von Schadstoffen aus dem Kreislauf und die qualitätsgesicherte Gewinnung von Wertstoffen.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Unterzeichnung der Vereinbarung (v. l.): Dr., Jürgen Eschment (Parforce Engineering und Consulting GmbH), Peter Fröhlich (PTC - Parforce-Technology Cooperation GmbH), Dr. Christian Kabbe (EMG EasyMining Germany GmbH), Lars Linden (Ragn-Sellsföretagen AB), Dr. Dirk Waider (Vorstand Gelsenwasser AG), Martin Braunersreuther, (Phosphorgewinnung Schkopau GmbH) und Leo Homann (MSE Mobile Schlammentwässerungs GmbH) (© StudioLoske I Paul-Gerhard Loske, Gelsenwasser AG)

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