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Grünbeck feiert 75-jähriges Jubiläum und wird zur Aktiengesellschaft

Grünbeck feiert in diesem Jahr nicht nur sein 75-jähriges Jubiläum, sondern verändert auch seine Rechtsform zur Aktiengesellschaft. Durch die Umwandlung werden Mitarbeiterbeteiligung und Internationalisierung gestärkt, während die strategische Ausrichtung durch die Loni und Josef Grünbeck-Stiftung weiterhin gesichert bleibt.

von | 20.09.24

Um das Grünbeck-Modell der sozialen Partnerschaft weiterzuentwickeln, haben die Gesellschafter der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH beschlossen, das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln.
Quelle: Pixabay/magri48

In diesem Jahr feiert Grünbeck nicht nur sein 75-jähriges Bestehen, sondern es erfolgt auch eine Änderung der Rechtsform und damit des Firmennamens – ein weiterer Meilenstein in der langen Unternehmensgeschichte. 1949 gründete Josef Grünbeck eine Handelsvertretung für technische Geräte zur Wasseraufbereitung. 1967 entstand daraus die Einzelfirma „Josef Grünbeck Wasserchemie und Apparatebau“, die 1975 in „Josef Grünbeck Wasseraufbereitung“ umbenannt wurde. 1980 folgte die Umwandlung zur „Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH“. Nun heißt das Unternehmen offiziell „Grünbeck AG“.

Umwandlung zur AG stärkt Mitarbeiterbeteiligung und Internationalisierung

Um das Grünbeck-Modell der sozialen Partnerschaft weiterzuentwickeln, haben die Gesellschafter der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH beschlossen, das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln.

Einige der wichtigsten Gründe und Vorteile dieser Umwandlung: Seit 1968 steht die Mitarbeiterbeteiligung dank Josef Grünbeck im Zentrum der Unternehmensstrategie. Bisher konnten sich nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Grünbeck sowie aus Werksvertretungen und Tochterunternehmen in Form einer GmbH- oder stillen Beteiligung am Unternehmen beteiligen. Durch die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft bleibt dieser Berechtigtenkreis zwar unverändert, jedoch wird die Übertragung von Unternehmensanteilen einfacher, da Aktien formlos und ohne notarielle Beurkundung übertragbar sind. Zusätzlich stärkt die Umwandlung sowohl die Marke als auch die Internationalisierung.

Die gemeinnützige Loni und Josef Grünbeck-Stiftung bleibt als Mehrheitsaktionär der Grünbeck AG erhalten und sorgt weiterhin für Stabilität in der strategischen Ausrichtung. Da der Rechtsträger durch die Umwandlung in die Grünbeck AG bestehen bleibt, bleiben auch alle Verträge, Vereinbarungen und Verbindlichkeiten der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH unverändert. Es gibt keine Änderungen in der strategischen Ausrichtung oder im operativen Geschäft. Für Kunden und Geschäftspartner bleibt die Zusammenarbeit ebenfalls unverändert.

Dr. Günter Stoll, Vorstand der Grünbeck AG, erklärt: „Ich freue mich, dass wir mit diesem wichtigen Schritt das Unternehmen konsequent positiv in die Zukunft entwickeln können. Die Basis dafür haben die weitsichtigen Entscheidungen von Loni und Josef Grünbeck gebildet.“

Dr. Günter Stoll, Vorstand der neuen Grünbeck AG und Stiftungsvorstand der Loni und Josef Grünbeck-Stiftung, freut sich über die gelungene Umfirmierung. Bild: Grünbeck AG

 

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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