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Der Wasserverschmutzung im Mittelmeer entgegenwirken

Das Projekt PartArt4OW startet seine zweite Ausschreibung und ruft dazu auf, mutige Konzepte einzureichen, die Kunst und Wissenschaft verbinden. Gesucht werden Vorschläge, die Verschmutzung von Gewässern im Mittelmeerraum thematisieren und betroffene Gemeinschaften aktiv einbeziehen. Ziel ist es, neue Wege zu entwickeln, um ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen.

von | 05.09.25

Mit ihrer Ausschreibung möchte PartArt4OW neue Impulse setzen, um die Verschmutzung von Meeren, Flüssen und Wasserbecken im Mittelmeerraum zu verringern.
Quelle: Pixabay/raiKom
Mittelmeer; Verschmutzung

Keine Verschmutzung mehr im Mittelmeer

Mit ihrer zweiten Ausschreibung möchte PartArt4OW neue Impulse setzen, um die Belastung von Meeren, Flüssen und Wasserbecken am Mittelmeer zu verringern. Eingereicht werden können Projektideen, die wissenschaftliche Forschung mit künstlerischen Praktiken verknüpfen und so innovative Ansätze im Umgang mit Wasserverschmutzung entwickeln. Im Fokus stehen dabei nicht nur Plastikmüll oder chemische Rückstände, sondern auch Themen wie Lärm oder schwer nachweisbare Schadstoffe.

Besonderes Gewicht liegt auf der Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern. Gesucht werden Projekte, die über reine Sensibilisierung hinausgehen und gemeinsames Handeln fördern. Ziel ist es, neue Formen des Wissens und der Zusammenarbeit entstehen zu lassen, die sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch kreative Ausdrucksformen nutzen.

Von besonderer Bedeutung sind dabei die Perspektiven derjenigen, die in unmittelbarer Nähe zu Küsten, Wasserbecken und Flüssen leben. Die Ausschreibung möchte deren Stimmen hörbar machen und gleichzeitig praktikable Lösungen für die ökologischen und sozialen Herausforderungen vor Ort entwickeln. Interessierte können ihre Vorschläge bis zum 2. Oktober 2025, 17:00 Uhr (CET) einreichen.


Quelle: NKS Bioökonomie und Umwelt

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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