Der Einfluss von möglichen Zollkontrollen und die negativen Folgen eines EU-Austritts Großbritanniens sind allgegenwärtig – durch den Brexit ziehen sich viele europäische Firmen von der Insel zurück, so auch Flexseal. Das Unternehmen, das zur amerikanischen Fernco-Gruppe gehört, verlagert Teile seiner Produktion für den kontinentaleuropäischen Markt aus dem englischen Barnsley überwiegend nach Deutschland. Insbesondere stärkt Flexseal seinen Standort in Eschwege, seit 2016 kontinentaleuropäische Zentrale der Firmengruppe. Von hier aus betreut der Rohrverbindungs-Experte den gesamten kontinentaleuropäischen Markt außer Skandinavien.
Schon seit einiger Zeit zeichnete sich der Fokus auf den deutschen Standort ab: „Wir haben in den letzten Jahren umfangreich in unsere Zentrale in Eschwege investiert und massiv Personal eingestellt sowie eine internationale Abteilung aufgebaut“, erläutert Michael Penalver Giar, Geschäftsführer der Flexseal GmbH. An dem hessischen Standort weitet Flexseal seine Verarbeitung von Stahl- sowie Kunststoffteilen aus. Um die eigenen Prozesse zu verbessern, baute der Rohrverbindungs-Experte im vergangenen Jahr außerdem eine Abteilung für Produktentwicklung auf. Sie treibt die Artikelvielfalt voran und sichert die Produktqualität. Dafür hat Flexseal auch in einen neuen Prüfstand investiert.
Weitere Informationen: www.flexseal.de
Universität Koblenz vergibt Professur an Kenneth Dumack für Aquatische Ökosystemanalyse
Kenneth Dumack wurde zum neuen Professor für Aquatische Ökosystemanalyse an der Universität Koblenz berufen. Die Professur wird durch die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) aus Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) finanziert, während die inhaltliche Ausgestaltung in der Verantwortung der Universität Koblenz liegt. Die Ernennung erfolgte am 14. Mai 2025.










