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Leitung oder Flasche?

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Themen: | |
Autor: Jonas Völker

Leitung oder Flasche?

Die einfache Verfügbarkeit und der niedrige Preis machen das Leitungswasser mehr und mehr zum attraktiven Konkurrenten der diversen Tafel-, Mineral- und Heilwässer aus der Glas- und Plastikflasche. Nach einer im Juni veröffentlichten repräsentativen forsa-Umfrage trinken genau zwei Drittel der Deutschen regelmäßig Leitungswasser. Die Gründe sind vor allem praktischer Natur: Eine Mehrheit von 80 Prozent gab an, Leitungswasser aus Bequemlichkeit zu trinken, 47 Prozent möchten dadurch Kosten sparen.

Am liebsten prickelnd

Auftraggeber der Umfrage waren nicht die Wasserversorger, sondern ein Anbieter mit ähnlichen Interessen: der Wassersprudler-Hersteller SodaStream. Glücklicherweise bestätigten die 1006 befragten Bundesbürger im Alter ab 18 Jahren dann auch zu 60 Prozent, dass sie ihr Wasser am liebsten „medium“ oder „spritzig“ trinken. 12 Prozent, so die weiteren Ergebnisse, nutzen einen Wassersprudler.

2.500 Liter zum Preis von neun

Dass Sparsamkeit neben Bequemlichkeit ein durchaus stimmiges Argument für das Leitungswasser ist, bestätigt auch der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) in seinem Faktencheck Wasserpreise: Geht man von einem realistischen Preis von fünf Euro für einen Kasten Mineralwasser aus, erhält man dafür zwölf Flaschen zu je 0,75 Liter, also neun Liter Wasser. Für die gleichen fünf Euro, so die Rechnung des VKU, strömen aus dem Wasserhahn knapp 2.500 Liter Wasser – rund um die Uhr, immer frisch und hygienisch einwandfrei.

Einwandfrei – bis zum Hausanschluss

Dabei sollte ein Aspekt in der Kommunikation nicht unerwähnt bleiben: Der Wasserversorger kann nur dort Qualität garantieren, wo er zuständig ist. Um die Hausinstallation muss sich der Wassertrinker dann schon selbst kümmern. Logisch: Wer würde auch ein schlecht gespültes Glas dem Mineralbrunnen oder Getränkehändler zum Vorwurf machen.

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