Die politisch und wirtschaftlich unabhängige Organisation fördert die Sicherheit, Nachhaltigkeit, den Umweltschutz und die Forschung in der Branche.
„Der verantwortungsvolle Umgang mit der wichtigsten Ressource unseres Planeten betrifft nicht nur die kommunale Trinkwasserversorgung“, sagt André Croissant, Projektleiter Abwassertechnik bei der TÜV SÜD Industrie Service GmbH in Mannheim. Auch in der Landwirtschaft und in der Industrie wächst das Bewusstsein für noch mehr Effizienz und die immer wichtigere Wiederaufbereitung von Wasser. „Die DWA ist für uns eine ideale Plattform für den branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch. Zudem bietet sie die Möglichkeit, unsere weltweit gesammelten Erfahrungen als Prüfer und Zertifizierer in diesen Austausch einzubringen.“
Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. zählt über 14.000 Mitglieder. Der technisch-wissenschaftliche Fachverband vereint die Fach- und Führungskräfte der Wasser- und Abfallwirtschaft aus Kommunen, Hochschulen, Ingenieurbüros, Behörden und Unternehmen unter seinem Dach. Als europaweit größte Vereinigung auf diesem Gebiet adressiert die DWA Fragen der Regelsetzung, Bildung und Information. Das betrifft die künftige Entwicklung der Wasser- und Abfallwirtschaft und damit eine breite Öffentlichkeit.
TÜV SÜD ist einer der weltweit führenden Dienstleister in den Bereichen Prüfung, Begutachtung, Auditierung, Zertifizierung und Schulung. Rund 24.000 Mitarbeiter an 800 Standorten kümmern sich um Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Mit einem umfassenden Leistungsspektrum trägt TÜV SÜD maßgeblich dazu bei, Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und Risiken beherrschbar zu machen. (mks)
Wasserkraftverband warnt vor Folgen der neuen 25-kW-Grenze
Der Wasserkraftverband Mitteldeutschland warnt vor Auswirkungen der geplanten EEG-Novelle 2027 auf kleine Wasserkraftprojekte. Neue Anlagen unter 25 kW sollen nach Angaben des Verbands keine EEG-Vergütung mehr erhalten. Zugleich fordert er, bestehende Querbauwerke vor einem Rückbau auf ihre wasserwirtschaftliche, ökologische und energetische Weiternutzung zu prüfen.











