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DVGW befürwortet Meldeverfahren für auffällige Pflanzenschutzmittel

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Themen: | |
Autor: Jonas Völker

DVGW befürwortet Meldeverfahren für auffällige Pflanzenschutzmittel

Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) bewertet diesen  Schritt  als  einen  wichtigen  Beitrag  für  den  vorsorgenden Schutz  der  Trinkwasserressourcen. „Gerade  in  den  sensiblen  Einzugsgebieten  von  Trinkwassergewinnungsanlagen  ist  ein  konsequenter  Schutz  der  Ressourcen  geboten. An  den  Kriterien  für  das Meldeverfahren  haben  wir  gemeinsam  mit  unseren  Partnerverbänden  der  Wasserwirtschaft  mitgearbeitet“,  sagte  der  DVGW-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Gerald Linke.
Grundlage für die Meldung ist die Detektion von Konzentrationen für mindestens einen nicht relevanten Metaboliten  (nrM)  eines  PSM-Wirkstoffes im Grund-/Rohwasser. Hierbei müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

  • Überschreitungen von 3,0 µg/l in einer Rohwasserentnahmestelle und/oder von 10,0 µg/l in einer Vorfeldmessstelle in der Art, dass
  • in drei Messungen im Abstand von mindestens sechs Monaten  innerhalb  von  drei  Jahren  Konzentrationen  derselben Substanz oberhalb der Leitwerte detektiert wurden,
  • die jüngste der vorgelegten Probennahmen höchstens sechs Monate vor dem Zeitpunkt der Meldung liegt,
  • es  wahrscheinlich  ist,  dass  der  Eintrag  in  das  Grundwasser auf  die  bestimmungsgemäße  landwirtschaftliche  Anwendung und nicht auf bauliche Mängel oder Defekte an der/den Rohwasserentnahmestelle/n  bzw. Vorfeldmessstelle/n zurückzuführen ist und dass
  • Probenahme,  Probentransport  und  die  analytische  Bestimmung der  Substanzen  nach  aktuellem  Stand  der  Technik durchgeführt wurden.

Die genannten  Kriterien  sind nicht  abschließend  und  werden  gegebenenfalls angepasst.

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