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Tatort Wasserwerk?

Der TV-„Tatort“ vom Pfingstmontag setzte auf den Schockeffekt: Terroristen wollen das Trinkwasser vergiften. Mit der Realität der deutschen Wasserversorgung hatte das Ganze wenig zu tun.

von | 17.05.16

Brunnenvergifter am Werk: Stoff für einen TV-Krimi

"Der hundertste Affe" hieß die Bremer Tatort-Folge am Pfingstmontag, und die Kritik bescheinigte ihr eine rasant erzählte Story: Ökoterroristen, so will es das Drehbuch, drohen damit, das Trinkwasser der Hansestadt mit genau jenem Pestizid zu versetzen, mit dem ein Bremer Biotech-Konzern in Afrika Millionen macht und an dem in Mali bereits viele Menschen gestorben sind. Nur so, glauben sie, lässt sich die nötige Betroffenheit erzielen. „Hier wird die ganz große Politshow aufgeführt“, urteilt Spiegel online. Natürlich endet die TV-Story am Feiertagsabend ohne Massenmord, dennoch bliebt bei vielen Zuschauern die bange Frage: Wäre ein solches Szenario in der Realität denkbar?

Fundierte Informationen, seriöse Fakten

Nein, sagt Wasserexperte Siegfried Gendries in seinem Blog „LebensraumWasser“. Der frühere Marketing- und Kommunikationsleiter beim Wasserversorger RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH in Mülheim an der Ruhr hat es sich mit seinem Blog zur Aufgabe gemacht, fundierte Informationen und seriöse Fakten über das Thema Wasser zu verbreiten. Die Tatort-Story über die ökologisch motivierten Bremer Brunnenvergifter war für ihn Anlass genug zu einem aktuellen Beitrag.

Höchster Schutz

Hier erklärt er allgemeinverständlich und gut lesbar, verpackt in ein Interview, wie die Trinkwasserversorgung in Deutschland geschützt wird, wie engmaschig die Kontrollen geschehen und wie Versorger und Behörden sich auf solche Krisensituationen vorbereitet haben: „Wasserversorgung ist eine kritische Infrastruktur und Trinkwasser ein Lebensmittel. Deshalb genießen die Systeme den höchsten Schutz.“ 

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