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Zahl der BDEW-Mitglieder steigt

Zum ersten Mal durchbrechen der BDEW und seine acht Landesorganisationen die Marke von 1.900 Mitgliedsunternehmen. Neue Mitglieder sind aus dem kommunalen Bereich, dem Erneuerbaren- und dem IT-Sektor.

von | 10.06.19

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Der Vorstand des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat auf seiner Sitzung im Rahmen des BDEW-Kongresses 2019 neue Mitgliedsunternehmen aus dem kommunalen Bereich (Stadtwerke Langenzenn, Stadtwerke Uffenheim, Zweckverband Wasser und Abwasser Lobensteiner Oberland) sowie mehrere Start-Up-Firmen aus dem IT-Sektor aufgenommen. Hinzu kommt mit der ENOVA Energieanlagen GmbH ein weiteres Unternehmen aus der Erneuerbare-Energien-Branche. Mit den Neuaufnahmen durchbrechen der BDEW und seine acht Landesorganisationen erstmals die Marke von 1.900 Mitgliedsunternehmen. Gestartet war der Verband nach seiner Gründung 2007 mit weniger als 1.800 Mitgliedern.

Mittel- und langfristig will der Verband die Marke von 2.000 Mitgliedsunternehmen knacken

„Der BDEW wird mit seiner einzigartigen Mischung aus kompetenten klassischen Energieversorgern, Erneuerbare-Energien-Unternehmen, Mobilitätsdienstleistern sowie IT-Firmen und Start-Ups immer mehr zu DER Plattform der Energiewelt von morgen. Bei uns können Unternehmen aller Wertschöpfungsstufen und Sparten von neuen, innovativen Unternehmen lernen, die wiederum vom großem Know-How der etablierten Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft profitieren“, sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Der hohe Zuspruch, der sich in der stetig wachsenden Mitgliederzahl ausdrücke, sei Ansporn, die nächste Zahl ins Visier zu nehmen: „Mittel- und langfristig wollen wir die Marke von 2.000 Mitgliedsunternehmen knacken“, so Kapferer.

Der Vorstand des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat auf seiner Sitzung im Rahmen des BDEW-Kongresses 2019 neue Mitgliedsunternehmen aus dem kommunalen Bereich (Stadtwerke Langenzenn, Stadtwerke Uffenheim, Zweckverband Wasser und Abwasser Lobensteiner Oberland) sowie mehrere Start-Up-Firmen aus dem IT-Sektor aufgenommen. Hinzu kommt mit der ENOVA Energieanlagen GmbH ein weiteres Unternehmen aus der Erneuerbare-Energien-Branche. Mit den Neuaufnahmen durchbrechen der BDEW und seine acht Landesorganisationen erstmals die Marke von 1.900 Mitgliedsunternehmen. Gestartet war der Verband nach seiner Gründung 2007 mit weniger als 1.800 Mitgliedern.

Mittel- und langfristig will der Verband die Marke von 2.000 Mitgliedsunternehmen knacken

„Der BDEW wird mit seiner einzigartigen Mischung aus kompetenten klassischen Energieversorgern, Erneuerbare-Energien-Unternehmen, Mobilitätsdienstleistern sowie IT-Firmen und Start-Ups immer mehr zu DER Plattform der Energiewelt von morgen. Bei uns können Unternehmen aller Wertschöpfungsstufen und Sparten von neuen, innovativen Unternehmen lernen, die wiederum vom großem Know-How der etablierten Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft profitieren“, sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Der hohe Zuspruch, der sich in der stetig wachsenden Mitgliederzahl ausdrücke, sei Ansporn, die nächste Zahl ins Visier zu nehmen: „Mittel- und langfristig wollen wir die Marke von 2.000 Mitgliedsunternehmen knacken“, so Kapferer.

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