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Der Wert des Wassers

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Thema:
Autor: Jonas Völker

Der Wert des Wassers

Trinkwasser aus der Leitung ist nicht nur qualitativ hochwertig und immer verfügbar, sondern auch günstig. Jeder Bürger verbraucht nach Angaben des Statistischen Bundesamtes durchschnittlich rund 120 Liter Trinkwasser pro Tag: zum Trinken, für die Zubereitung von Speisen und Getränken, bei der täglichen Körperpflege, aber auch zum Waschen oder Spülen. Bei einer Durchschnitts-Wochenarbeitszeit von 32,9 Stunden reicht bereits eine Arbeitszeit von einer Minute und 30 Sekunden aus, um die für den täglichen Pro-Kopf-Bedarf anfallenden Trinwasserkosten in Höhe von 30 Cent zu erwirtschaften.

Hoher Wert, geringer Preis

Diese verblüffende Rechnung macht der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) auf seiner Homepage auf. Er zeigt damit anschaulich und grafisch illustriert, dass Trinkwasser zwar einen hohen Wert, aber einen geringen Preis hat. Die kommunalen Wasserversorger stellen das Lebensmittel Nummer eins stets verlässlich und in hoher Qualität zur Verfügung – und das unschlagbar preiswert.

200 Portionen Spaghetti

Nach eine Studie – auch das erfährt man beim VKU – weiß etwa ein Drittel der deutschen Bevölkerung nicht, wie viel an ihrem Wohnort ein Kubikmeter Trinkwasser, also 1000 Liter, kostet. Jeder Vierte geht von drei bis über zehn Euro aus. Tatsächlich lag der Durchschnittspreis im Jahr 2013 bei nur 1,69 Euro. In einer Grafik erklärt der VKU auch gleich, was man alles mit Wasser im Wert von 1,69 Euro machen kann – zum Beispiel 200 mal Spaghetti kochen.

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