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Visionäre Technologien aus Bayern werden 2020 wieder ausgezeichnet

Was haben Viskose-Spezialfasern, Industrieabwasser als Treibstoff und Energie aus Klärschlamm gemeinsam? Sie verstehen sich als Beweis für die Vielseitigkeit der Innovationen in Bayern und wurden deshalb mit dem Leuchtturmprojekt des Umweltcluster Bayern ausgezeichnet. Die Ausschreibungsphase für das „Leuchtturm-Projekt 2020“ endet am 31. Januar 2020.

von | 08.11.19

Auch 2020 verleiht der Umweltcluster Bayern die Auszeichnung „Leuchtturmprojekt“ an einen vorbildlichen Beitrag zur Entwicklung der Umwelttechnologie in Bayern.
Lighthouse on the blue sky background. Westkapelle

Auch 2020 verleiht der bayerische Umweltcluster die Auszeichnung „Leuchtturmprojekt“ an einen vorbildlichen Beitrag zur Entwicklung der Umwelttechnologie in Bayern. Die Ausschreibungsphase hat im Oktober 2019 begonnen und endet am 31. Januar 2020. Mit dem Prädikat richtet sich der Cluster an Unternehmen, Planer, Kommunen und Konsortien aus Bayern, die ein Projekt, Produkt oder Verfahren mit Innovationscharakter entwickelt haben und dadurch zur Verbesserung der Klima- und Umweltsituation beitragen.
„Ein Leuchtturmprojekt zeigt Entwicklungsrichtungen auf und zeugt von unternehmerischem Mut und visionärem Denken“, erklärt Alfred Mayr, Geschäftsführer des Umweltcluster Bayern. „Ausgezeichnete Projekte profitieren nicht allein von unserem hohen Vernetzungsgrad innerhalb der Umweltwirtschaft. Auch heben wir die Gewinner durch besondere Marketingmaßnahmen und Publikationen hervor. Ein beliebtes Highlight ist zum Beispiel unser Schaufenster, das jedem Gewinner die Möglichkeit gibt, sich und seinen Beitrag über unser Netzwerk hinaus vorzustellen.“
Weiterführendes Informationsmaterial und Bewerbungsunterlagen stehen ab sofort auf der Webseite www.umweltcluster.net/leuchtturm zur Verfügung.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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