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KUMAS feiert sein 20-jähriges Jubiläum

Das Kompetenzzentrum Umwelt e.V. (KUMAS) feierte am 12. Juli mit einem Festakt im Staatlichen Textil- und Industriemuseum sein zwanzigjähriges Bestehen. Der Augsburger Verein – ein Netzwerk aus rund 200 Firmen, Kommunen, Kammern, Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen in Bayern – fördert das permanente Wachstum der Umweltkompetenz.

von | 06.08.18

Gastredner von links: Frithjof Finkbeiner (Club of Rome), Regierungspräsident Dr. Erwin Lohner, Angie Stifter (augsburg.tv), Augsburgs 2. Bürgermeisterin Eva Weber, Dr. Christian Barth, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, KUMAS Vorsitzender Dr. Joachim Knüpfer und Geschäftsführer Thomas Nieborowsky (Bild: KUMAS/Schöllhorn).
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Für den Vorsitzenden Dr. Joachim Knüpfer und die Grußwortredner Dr. Christian Barth, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, Regierungspräsident Dr. Christian Barth und Augsburgs 2. Bürgermeisterin Eva Weber war es eine willkommene Gelegenheit, auf 20 Jahre erfolgreiche Arbeit für den Umweltschutz zurückzublicken.
Im Februar 1998 wurde der Verein im Rokokosaal der Regierung von Schwaben auf Initiative der IHK Schwaben gegründet. Anfang September 1998 nahm die Geschäftsstelle im Umwelt-Technolgischen Gründerzentrum (UTG) mit dem damaligen Geschäftsführer Dr. Stephan Winter ihre Arbeit auf. Nachfolger Egon Beckord gelang es, mit heute rund 180 Mitgliedern KUMAS in die finanzielle Unabhängigkeit zu führen.
Der Verein legte als Netzwerk das Fundament zum kontinuierlichen Ausbau der Umwelttechnologie in Bayern und zur Stärkung der gesamten Region. Die Entwicklung im Einklang mit Wirtschaft, Politik und Verwaltung, Wissenschaft, Forschung und Bildung ist das Hauptanliegen von KUMAS. Die beiden ersten Vorsitzenden des Vereins, Dr. Peter Menacher und Dr. Hermann Teufel, ließen unter der Moderation von Angie Stifter (augsburg.tv) die Gründungsidee nochmals lebendig werden. Die Bewältigung des Strukturwandels durch den Niedergang der Textilindustrie mithilfe der Förderung von Umweltinnovationen waren das vorrangige Ziel.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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