Es wird ihn also nicht geben, den zeitabhängigen Wassertarif „Smart@Night“, mit dem Kunden der Berliner Wasserbetriebe bald zwischen 2 und 3 Uhr kostenlos Wasser beziehen. Dabei klang es fast wie eine richtig gute Idee, günstigeres „Nachtwasser“ anzubieten, ähnlich wie seinerzeit den guten alten Nachtstrom. Eins ist sicher: Genug clevere Sparfüchse, die sich den Wecker zum nächtlichen Duschen oder Waschen stellen, gäbe es in der Hauptstadt garantiert.
Mehr Daten, mehr Risiko? Der Umgang mit sensiblen Infrastrukturinformationen
Wie viel Transparenz ist bei kritischen Infrastrukturen noch verantwortbar? Angesichts neuer technologischer Möglichkeiten wächst die Herausforderung, öffentlich zugängliche Informationen vor Missbrauch zu schützen. Der BDEW plädiert deshalb für ein Umdenken: Bestehende Regelungen sollen überprüft und so weiterentwickelt werden, dass sie sowohl Informationsansprüche als auch Sicherheitsanforderungen gleichermaßen berücksichtigen.











