Filter by Themen
Filter by Kategorien
Filter by Veranstaltungsschlagworte
FS Logoi

UBA-Preisverleihung: Noch bis zum 20. April abstimmen

15 Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels treten in einer Online-Abstimmung gegeneinander an. Machen Sie mit und stimmen Sie noch bis zum 20. April ab, welches Projekt den Publikumspreis des „Blauen Kompass“ am meisten verdient hat.

von | 01.04.20

Nutzen Sie die Gelegenheit zur Online-Abstimmung und entscheiden Sie mit, wer ausgezeichnet wird.

Von Wegen als Wasserspeicher über neue Moore und Auen bis hin zum Hitzeschutz für Kitas, Schulen und Pflegeeinrichtungen – das Umweltbundesamt (UBA) hat fünfzehn innovative Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels für den „Blauen Kompass“ nominiert. Bis zum 20. April treten die Unternehmen und Einrichtungen aus zehn Bundesländern in einer Online-Abstimmung auf www.uba.de/tatenbank um den Publikumspreis an. Ende April entscheidet eine Experten-Jury darüber, welche drei weiteren Projekte ebenfalls mit dem „Blauen Kompass“ ausgezeichnet werden.

UBA zeichnet Maßnahmen aus

Die nominierten Projekte aus zehn Bundesländern helfen dabei, sich auf Folgen des Klimawandels wie Hitzewellen oder Starkregen vorzubereiten. Das UBA zeichnet bereits zum vierten Mal herausragende lokale und regionale Maßnahmen von Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Vereinen, Stiftungen und Verbänden aus. Organisiert wird der Wettbewerb von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Mit 160 Bewerbungen verzeichnete sie auch in diesem Jahr einen Rekord.

Klimafolgenanpassung meistern

„Die Hitzewelle im vergangenen Sommer hat gezeigt, dass die Klimafolgenanpassung von Jahr zu Jahr wichtiger wird“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. „Die fünfzehn ausgewählten Projekte sind ein Beleg dafür, dass es immer mehr innovative Ansätze gibt – zum Beispiel für besseren Hitzeschutz in Kindergärten, Schulen und Pflegeeinrichtungen. Aber auch zu Starkregen, Wohnquartieren, Bildung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Bauwirtschaft sind spannende Projekte im Rennen um den ‚Blauen Kompass‘.“

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Stoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

„Der Mensch bleibt die letzte Entscheidungsinstanz“
„Der Mensch bleibt die letzte Entscheidungsinstanz“

Die Wasserversorgung steht längst mitten im digitalen Umbruch – doch je stärker Systeme, Daten und Prozesse vernetzt werden, desto größer werden auch die Angriffsflächen. Dr.-Ing. Dirk Waider, Vorstand von Gelsenwasser, spricht im Interview über Cyberbedrohungen, Datensouveränität, die Rolle von KI als Entscheidungshilfe und die Frage, wie sich Versorgungssicherheit in einer zunehmend fragilen Welt realistisch organisieren lässt.

mehr lesen
Der Wassertwist
Der Wassertwist

Forschende der Abteilung Physikalische Chemie am Fritz-Haber-Institut und der Freien Universität Berlin machen die Anordnung von Wassermolekülen an der Grenzfläche von flüssigem Wasser zu Luft sichtbar. Ihre Erkenntnisse helfen die Chemie an der Grenzfläche besser zu verstehen, die maßgeblich durch die spezifische Anordnung der Wassermoleküle bestimmt wird. Die Studie zeigt, dass besonders ein bisher vernachlässigter Parameter von grundlegender Bedeutung ist: der Wasser-Twistwinkel.

mehr lesen
Antibiotikaresistenzen: Städtische Seen stark betroffen
Antibiotikaresistenzen: Städtische Seen stark betroffen

Ein Berliner Forschungsteam untersuchte Wasser- und Sedimentproben aus mehreren Gewässern sowie einer Kläranlage. In städtischen Proben fanden sie besonders viele Antibiotikaresistenz-Gene; am stärksten belastet waren Zu- und Abflüsse des Klärwerks. Resistente Keime traten jedoch auch in ländlichen Seen auf.

mehr lesen
Das war die IFAT 2026!
Das war die IFAT 2026!

Rund 142.000 Besucherinnen und Besucher aus knapp 160 Ländern und Regionen sowie etwa 3.400 Aussteller aus gut 60 Ländern kamen vom 4. bis 7. Mai nach München. Auf 300.000 Quadratmetern standen Lösungen für Wasser, Abwasser, Recycling und Circularity im Mittelpunkt.

mehr lesen
Mit Mikroblasen gegen Mikroplastik im Niederschlagswasser
Mit Mikroblasen gegen Mikroplastik im Niederschlagswasser

Mikroplastik schwebt in der Luft, treibt in den Ozeanen und befindet sich sogar im Trinkwasser. Die Kunststoffteilchen sind kleiner als fünf Millimeter, kaum abbaubar und gelten als gefährlich für die Umwelt und menschliche Gesundheit. Zu den Hauptquellen von Mikroplastik gehört der Abrieb von Reifen, der auf Straßen zurückbleibt und vom Regen in die Kanalisation und schließlich in die Gewässer gespült wird. Eine Idee, um dieses Problem zu lösen, hat das Start-up MicroBubbles aus Bad Lippspringe.

mehr lesen

Passende Firmen zum Thema:

Sie möchten die gwf Wasser + Abwasser testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die gwf Wasser + Abwasser kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03