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FS Logoi
Hausanschlüsse ohne Zugang sanieren: Neues Verfahren aus dem Hauptkanal

Hausanschlüsse ohne Zugang sanieren: Neues Verfahren aus dem Hauptkanal

Wie lassen sich komplexe Sanierungssituationen wirtschaftlich lösen? Was tun, wenn der Revisionsschacht auf dem Grundstück fehlt oder verbaut ist? Ein Praxisbeispiel aus Rheda-Wiedenbrück zeigt, wie sich Hausanschlussleitungen auch ohne diesen Zugang grabenlos sanieren lassen – mit einem Liner, der vom Hauptkanal aus gegen die Fließrichtung eingebaut wird. Vorgestellt wird das Verfahren auf dem 24. Deutschen Schlauchlinertag am 8. September in Kassel. Erfolgreiche Berichte aus der Praxis und bewährte Verfahren stehen im Mittelpunkt des 24. Deutschen Schlauchlinertags.

Vom Meer in die Wolken: Zucker als Klimafaktor

Vom Meer in die Wolken: Zucker als Klimafaktor

Salz und marine Zucker aus dem Ozean können bis in höhere Schichten der Troposphäre gelangen und dort an Prozessen der Wolkenbildung beteiligt sein. Ballonmessungen auf Spitzbergen zeigen erstmals direkt den vertikalen Transport mariner Kohlenhydrate aus dem Meer in Höhen von bis zu 1.000 Metern. Mit dem Rückgang des arktischen Meereises könnte ihre Bedeutung weiter zunehmen.

Niedrigwasser in Deutschlands Flüssen: Warum Wegbaggern keine Lösung ist

Niedrigwasser in Deutschlands Flüssen: Warum Wegbaggern keine Lösung ist

Längere Trockenperioden, hohe Temperaturen und eine veränderte Niederschlagsverteilung verschärfen das Niedrigwasser in deutschen und europäischen Flüssen. Forschende des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) plädieren dafür, Wasser stärker in der Landschaft zurückzuhalten und Flüsse nicht systematisch weiter zu vertiefen.

OOWV meistert SAP-Migration

OOWV meistert SAP-Migration

Der OOWV hat mit einem intensiv geschulten Team und maßgeschneidertem Berechtigungskonzept die Migration auf SAP S/4HANA nahezu reibungslos abgeschlossen und plant nun in einer zweiten Programmwelle weitere digitale Optimierungen.

121 Millionen SEK: Sweco übernimmt Hochwasserschutz-Planung in Polen

121 Millionen SEK: Sweco übernimmt Hochwasserschutz-Planung in Polen

Polen wird immer wieder von schweren Hochwassern heimgesucht – nun soll die Vorsorge systematisch auf den nächsten Stand gebracht werden. Im Auftrag der polnischen Wasserbehörde Polish Waters aktualisiert Sweco die Hochwasserrisikomanagementpläne für sechs Flussgebiete, darunter Weichsel und Oder. Der Auftrag läuft von 2026 bis 2028.

Natürliche Senken als Wasserspeicher für Brandenburg

Natürliche Senken als Wasserspeicher für Brandenburg

Bis zu zwei Meter mehr Grundwasser und 15 Prozent mehr Wasser in den Bächen: Natürliche Senken in der Landschaft könnten helfen, Wasser länger in der Region zu halten. Das zeigt eine Studie im Fachjournal Journal of Hydrology: Regional Studies, die das untere Spree-Einzugsgebiet in Brandenburg mithilfe eines Computermodells untersucht hat. Überschüssiges Bachwasser wird dabei gespeichert und versickert langsam in den Boden, wodurch Grundwasser und Bäche langfristig stabilisiert werden.

Rettungsplan für Europas Seegraswiesen

Rettungsplan für Europas Seegraswiesen

Seegras klingt unscheinbar, ist aber Klimaschützer, Kinderstube und Küstenschutz in einem. Mehr als 50 Wissenschaftler:innen aus 17 europäischen Ländern haben daher erstmals gemeinsame Empfehlungen zum Schutz und zur Wiederherstellung von Seegraswiesen vorgelegt. Die „European Seagrass Recommendations 2026“ enthalten acht konkrete Handlungsempfehlungen und sollen helfen, den Verlust dieser wichtigen Lebensräume zu stoppen.