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gwf Wasser | Abwasser 09 2023

Werfen Sie einen exklusiven Blick in die aktuelle Ausgabe!

Viele Kläranlagen sind bereits auf dem Weg zur Energie- und Klimaneutralität. Diese ist nicht allein mit einem bestimmten Verfahren oder durch Optimierung des Maschinenparks erreichbar, sondern nur durch kombinierte Nutzung verschiedener Instrumente am jeweiligen Standort. In der aktuellen Ausgabe finden Sie zahlreiche Beispiele dazu. Sie reichen von der energieoptimierten Belüftung über die Installation von Photovoltaikanlagen und die Intensivierung der Klärschlammfaulungbis hin zur Methanisierung des CO2-Anteils des Biogases.

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Unsere Top-Themen

Interview mit Dr. Robert Niederdorfer & Dr. Wenzel Gruber

Die Reinigungsergebnisse moderner Kläranlagen erfüllen in den meisten Ländern Europas sehr hohe Anforderungen, aber um eine hohe Wasserqualität mit möglichst geringem Energieverbrauch und wenigen Auswirkungen für das Klima zu erreichen, besteht immer noch Optimierungsbedarf. An welchen Stellschrauben noch zu drehen ist und wie man die notwendigen Informationen gewinnt, erläutern uns Dr. Robert Niederdorfer und Dr. Wenzel Gruber, Mitgründer und der Schweizer upwater AG.

Fachberichte

Sicherheit der Wasserversorgung
Vulnerabilitätsermittlungen der Trinkwasserversorgung im Rahmen der Risikoanalyse

Die Trinkwasserversorgung kann durch einen Blackout, Hochwasser, Cyberangriffe oder andere Gefahren beeinträchtigt werden. Doch wie wirken sich konkrete Szenarien auf die betriebseigenen Versorgungsanlagen aus und wie viele Einwohner können noch über welchen Zeitraum versorgt werden? Die Verwundbarkeit der Anlagen ist in Abhängigkeit der Szenarien und der Versorgungsstruktur sehr divers. Im vorliegenden Beitrag wird die Methodik der Bilanz-Struktur-Modelle zur Ermittlung der Vulnerabilität und des Schadensausmaßes vorgestellt und am Fallbeispiel erprobt. Im Ergebnis der betrachteten Szenarien wird das Schadensausmaß anhand der Anzahl der betroffenen Verbraucher sowie der verbleibenden Zeit bis zum Ausfall der Versorgung ermittelt. Auf der Grundlage der Simulationen lassen sich weitere Arbeitsschritte wie die Risikobewertung, Maßnahmen der Härtung der Wasserversorgung und Grundlagen für ein Krisenmanagement ableiten.

 

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